Blog rund um die Idee der Isoboten. Wissenschaftlich, physikalisch, chemisch, göttlich, seelisch?

Es gibt so viele Ansätze und Spekulationen zu den Themen „Wohin gehen wir?“ oder „Woher kommen wir?“, dass es sicherlich auf eine Spekulation mehr oder weniger nicht ankommt. Setzen wir allerdings die Existenz von Isoboten voraus, beginnt alles ein wenig klarer zu werden.

Die Menge aller umherschwebender und verbundener Isoboten bildet eine riesige „Denkmaschine“. Die Natur, das Universum, jeder Lichtstrahl, jede Energiequelle wird zu einem Teil des unendlichen Denkprozesses. Nichts kann sich ausschließen. Isoboten „wollen“ speichern, lernen, generieren. Und das ohne festes Endziel. Sie nehmen unsere Gedanken auf und transportieren sie in die Welt. Gekoppelt an einen Lichttstrahl schießen sie ins Weltall oder erreichen uns von dort. Es existieren auf unserer Erde Dinge, die entweder nicht von hier sein können oder die zu ihrer geschätzten Entstehungszeit noch gar nicht von Menschen hergestellt werden konnten. Erreichen uns aber Isoboten aus der Ferne des Weltalls und koppeln sie sich mit bereits verbundenen Isoboten, so ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zu einem sog. „Geistesblitz“. Die Isobotenenergie tritt in einem menschlichen Gehirn ins Bewusstsein und dieser ist in der Lage Dinge zu entdecken, die eigentlich gar nicht möglich sind. Wahre Geistesgrößen, wie unsere Glaubensvorbilder z.B. Jesus, Buddha, Mohammed oder auch große Allround-Genies wie Leonardo da Vinci, könnten zu solchen Menschen gehören. Menschen, die bewusst oder unbewusst in der Lage sind Isobotenwissen in ihr Bewusstsein zu transportieren und es dann nach außen tragen können.

Wie und warum kommt ein Baum dazu, Kohlendioxyd zu verspeisen und Sauerstoff wieder abzugeben? Wieso benötigen wir gerade diesen Sauerstoff um zu leben? Wer hat sich das ausgedacht? Die Natur? Die Evolution? Gott? Wer steuert? Steuert wer? Wäre nicht jedes Nachdenken über jedes Ding dieser Welt eine schier unlösbare Denkaufgabe? Ein unendlich großer  „Computer“ könnte das. Emotionslos, aber er könnte. Die Theorie der Isoboten ist eng verknüpft mit der Informationstheorie.

Es ist sicherlich nicht die einzige Erklärung, aber eine plausible. Und diese Plausibilität lassen die  meisten Theorien außer acht. Ob Göttersagen, Hexenglauben, Engelsbotschaften und, und, und. Welche noch so real erzählte Theorie hat so viel Plausibilität?

16.12.2010

Exkurs Zitate 001

Gewißheit gibt allein die Mathematik. Aber leider streift sie nur den Oberrock der Dinge. Wer je ein gründliches Erstaunen über die Welt empfunden, will mehr. Er philosophiert. (Wilhelm Busch)

Ohne Spekulation gibt es keine neue Beobachtung. (Charles Darwin)

Das Buch “Das Geheimnis der Heilung” (Sendung ARD, Mi. 15.12.2010, 23.30h) wird auf dessen Webseite wie folgt beschrieben:

Was Neurobiologen und Hirnforscher herausfanden, wird in bildhafter Sprache für jeden verständlich: Ein unsichtbares Netzwerk verbindet Körper, Geist und Seele. Es ist unberechenbar, aber es strebt nach Kohärenz, nach dem Einklang.

Jeder Mensch kann Einfluss darauf nehmen, doch gibt kein „Rezept“, das für alle gilt. Sicher ist nur eines: uralte, gleichsam von der Zeit geprüfte Methoden können helfen, die tiefsten Schichten des Geistes zu erreichen und so das Netzwerk positiv zu beeinflussen.

http://www.das-geheimnis-der-heilung.de/5.html

Zurück zu den Isoboten. Angezogen von „informationshaltiger” Energie, die z.B. unser Gehirn in hohem Maße produziert, sammeln sich die Isoboten und koppeln sich an bestehende Isobotenverbände an. Einen solcher Isobotenverband, genannt Implitum, kann bereits Daten verschiedenster Zustände speichern und wiedergeben. Alle Impliten, die zu einem Organismus gehören, bilden nun den Isocogit, der während der gesamten Lebensphase des Organismus mit diesem verbunden bleibt. Während andere Impliten, die Ireboten, sich wieder lösen und sich anderen Organismen anschliessen können.

Das Ziel eines Irebotums ist es möglichst viele „freie” Isoboten zu sammeln und sich so auszudehnen. Es sammelt also immer mehr Informationen, verknüpft sich auf unbestimmte Zeit mit verschiedenen Isocogiten, löst sich wieder und teilt sich.

Puh, das war schwierig, oder? Viele fremde Worte. Also nochmal… :) Bilden sich Gruppen von Isoboten, so nennt man diese Isopliten. Es gibt Isopliten, die mit einem Organismus fest verbunden sind und solche, die sich frei bewegen. Die Isopliten, die an einen Organismus gekoppelt sind, bilden eine Einheit, die sich Isocogit nennt. Die freien Isopliten, also die, die nicht an einen Organismus gebunden sind, nennen sich Ireboten. Hmm, war das einfacher?

Diese Grundstruktur ist die Basis für alles Folgende… und das kommt bald. :-)

Die Isoboten

Ich wurde von vielen Seiten gebeten das Thema „Isoboten” doch ein wenig allgemein verständlicher zu schreiben, was ich in diesem Artikel zur Einführung nun versuchen werde.

Ich glaube (also setze ich voraus), an die Existenz von Isoboten. Isoboten sind kleinste Teilchen, die Energie als Trägermaterial nutzen. Ob diese Teilchen nun aus Materie oder Energie bestehen müssen, ist eine Frage. Aber nicht die wichtigste. Denn viele Physiker meinen inzwischen auch, dass man sich das Universum aus Information zusammengesetzt vorstellen kann. Dies entspricht haargenau der Theorie der Isoboten.

Das einzelne Isobotum ist eine Informationseinheit, die sich ähnlich der Energie, die es trägt, annähernd unendlich lange erhalten kann. Ähnlich einem Bit, der kleinsten Informationseinheit in unseren Computern, kann es einen Zustand speichern. Positiv oder negativ. Null oder Eins. Genau wie bei einem Computer kann ein einzelnes Isobotum (Bit) nicht viel ausrichten, aber im Verbund mit vielen anderen entsteht eine schier unerschöpfliche Informationsquelle. Ein unendlich großer und ewig währender Computer. Das ist natürlich sehr technisch ausgedrückt und man mag sich die Welt so nicht vorstellen, aber vieles ergibt erst einen Sinn, wenn man es aus diesem Blickwinkel betrachtet. Ich denke da zum Beispiel an Gedankenübertragung, Nahtod-Erfahrungen, Seele, Wiedergeburt, außerirdische Informationen (ich rede nicht von kleinen, grünen Männchen) und nicht zuletzt die Natur.

Ist nicht alles auf dieser Welt, was wir bisher entdeckt haben, kleiner oder größer vorstellbar? Ein extrem kleines Teilchen wie z.B. das Atom ist doch genauso aufgebaut wie unser Sonnensystem. Aber auch das Atom besteht wieder aus noch kleineren Teilchen, den Protonen und Neutronen im Kern und den Elektronen außen rum. Sehen wir aber etwas in einer  Größe, die wir „gewohnt” sind, so zerteilen wir es nicht in seine Atome, sondern bezeichnen es als ein Ganzes. Beispiel: ein Hufeisen. Kein Mensch käme aber auf den Gedanken Erde und Mond, der uns ähnlich umkreist wie die Elektronen den Atomkern, als ein Ding zu sehen. Wären wir aber riesig groß, so groß, dass wir unser gesamtes Sonnensystem nur als Staubkorn wahrnehmen könnten, würden wir auch keine Trennung zwischen Erde und Mond mehr vornehmen… bald gehts weiter mit Teil 2

Verinnerlicht man sich die gesamte Idee der Isoboten, so wird schnell klar, dass es ein revolutionärer Denkansatz ist. Viele ungeklärte Fragen können so beantwortet werden. Die exakte Frage auf welche Art ein Isobotum bestimmt werden kann und wie es denn letztendlich wahrhaft aufgebaut ist? Wer will es wissen? Gilt nicht überall auf unserer Erde Glaube als eine feste Größe.

Allein die Vorstellung, dass alles das, was jedes Lebewesen je gefühlt oder gedacht hat, annähernd ewig gespeichert wird, lässt mich erschaudern. Ein riesiges, ewiges, denkendes Meer an Informationen – ist das göttlich?

Mütter haben im Krieg gespürt, dass ihre Söhne gefallen waren. Immer wieder hört man von den erstaunlichsten „Fähigkeiten“ mancher Menschen, die Gedanken anderer kontrollieren oder lesen zu können. Wie kann das funktionieren, wenn es nicht irgendeine Form des Übertragungsmedium dieser „Gedanken“ gibt. Funkwellen? Rund um den Erdball, ohne Satelliten, ohne Sichtkontakt? Menschen können spüren wenn sie beobachtet werden und die Ureinwohner Australiens setzen über weite Strecken Telepathie ein um sich untereinander zu verständigen. Gedankenübertragung scheint also eine in uns „modernen“ Zeitgenossen verkümmerte Kommunikationsform zu sein. Wir haben einfach verlernt unsere „Antennen“ so auszurichten, dass wir unseren Gegenüber auch ohne Sicht- oder Hörkontakt verstehen können.

Das uns alle umgebende Isobotennetzwerk ist hierfür eine schlüssige Erklärung. Weder Erdkrümmung, noch Sicht- oder Hörkontakt spielen hier eine Rolle. Das Isobotum selbst trägt die empfangene Information einfach auf seine direkt verknüpften Nachbarn weiter. Es liegt nicht daran, dass nur bestimmte Menschen Informationen senden können. Sondern wir können die Informationen, die an uns herangetragen werden, die uns umgeben und die wir auch empfangen, nur nicht in unser Bewusstsein rufen. Was natürlich nicht bedeutet, dass sie nicht im Unterbewusstsein landen können.

Schaffen wir es also unseren Isoboten genügend Energie durch Konzentration oder Entspannung zuzuleiten, ist die Chance groß, dass diese die empfangene Information weitergeben. Wird die Information extrem stark vermehrt, wird sie in unserem Bewusstsein ankommen. Ganz oder in Bruchstücken. Es liegt an der Menge der weiterleitenden Isoboten, ob und wie wir die Information wahrnehmen.

Immer wieder hört man von den fantastischen Erzählungen von Menschen unter Hypnose. Sie erinnern sich an Leben, die sie weit vor ihrer Geburt geführt haben. Sie erinnern sich an exakte Details, die nur jemand wissen kann, der wirklich dort war. Namen, Gegebenheiten, Gegenden, ja sogar an einzelne Gespräche und Verwandtschaftsverhältnisse. Personen unter Hypnose erinnern die Schmerzen, die Trauer und die Glücksgefühle, die sie in ihrem früheren Leben empfunden haben. Wie kann das sein?

Isoboten schließen sich innerhalb eines Lebewesens, von dessen Energie sie profitieren, zusammen. Nach dem Tod ihres Lebewesens wehren sie sich gegen den Zerfall und trennen sich in möglichst großen Gruppen. Da das Isobotum als Einzelnes zu wenig Information aufnehmen kann, ähnlich einem Bit in der Computerwelt. Diese Isobotengruppen bilden in ihrer Gesamtheit eine Intelligenz ausgehend von ihrem Energieträger und suchen nun nach einem neuen Wirt.

Da die Energiematerie auf welcher die Isoboten existieren sehr lange besteht (vielleicht auch annähernd ewig) sind mehrere hundert Jahre unserer Zeitrechnung nicht wirklich viel für eine große Isobotengruppe. Findet diese Gruppe nun einen neuen Energieträger, bestenfalls ein hoch entwickeltes Wesen wie den Menschen, so verbindet sie sich mit den vorhandenen Isoboten. Die gespeicherten Informationen der Isobotengruppe übertragen sich auf die Isobotengruppen des Menschen, welcher nun bewusst oder meistens unterbewusst diese Informationen als Erinnerungen abrufen kann.

Je größer die aufgenommene Isobotengruppe ist, desto umfassender ist auch die Erinnerung. Die Erinnerung reicht von einem schlichten Dejá vu bis hin zu genannter Wiedergeburtserinnerung. Verlässt die auf der Energiematerie sitzende Isobotengruppe kurz vor unserem Tod den Körper, wird Energie freigesetzt, die wir als helles Licht wahrnehmen. Im allgemeinen sprechen wir dann von der Seele, die aus unserem Körper weicht. Kann der Körper allerdings noch einmal genügend Energiestärke aufbauen, so kann die geschlossene Isobotengruppe zurückkehren. Wir sprechen dann von einer Nahtod-Erfahrung, die uns einen kurzen Einblick in das Leben nach dem Tod gewährt hat.

26.11.2010

Evolution

Die Anpassungsfähigkeit der Natur ist verblüffend. In England gab es weiße Motten die an den Hauswänden saßen. Zur Zeit des großen Kohleabbaus waren die Häuser mehr und mehr rußgeschwärzt und die Motten färbten sich ebenfalls dunkel. Kaum war die”Rußzeit” vorbei wurden die Häuser wieder hell und auch nach und nach die Motten wieder weiß.

Schmetterlinge passen sich den Farben der Blüten an aus denen sie Nektar schöpfen. Wer sagt ihnen dies? Wer steuert die Evolution? Nur die Stärkeren? Die Schlaueren? Die Gesünderen? Wer entscheidet welches Gen zu vererben ist und welches nicht? Kann eine Generation von der vorherigen lernen ohne Sie je gesehen zu haben? Mit Isoboten ohne Probleme. Oder?

26.11.2010

Das Isobotum

Angenommen…

…es gäbe winzigste Teilchen, die Energie als Trägermaterial benutzen. Diese Teilchen könnten bedingt „denken“. Sie möchten sich mit anderen Teilchen austauschen und von diesen Informationen übernehmen. Also „lernen“. Die Teilchen schließen sich zu Gruppen zusammen und trennen sich wieder, aber ihr Ziel ist es ein komplexes Gebilde zu erschaffen. Winzig klein, aber doch so stark, um beispielsweise die Gedankenströme in unserem Gehirn zu beeinflussen. Diese winzigsten Teilchen nenne ich: Isoboten.

Ein einzelnes Isobotum hat das ständige Bestreben ein anderes zu finden und sich mit diesem auszutauschen. Die Lebenszeit der Isoboten ist abhängig von ihrem Träger. Da man bisher noch nicht festlegen kann, wie vergänglich Energie ist, hält wohl auch ein Isobotum annährend ewig.

24.11.2010

Existenz

Ich denke, also bin ich… sagte René Descartes. Abgesehen vom denken, was bedeutet denn Sein oder Dasein? Wenn unsere Augen gut genug wären, um mikroskopisch kleine Details zu erkennen, würden wir feststellen, dass der Tisch an dem wir sitzen aus vielen Molekülen und Atomen besteht, die auf Basis der Anziehungskraft zusammengehalten werden. Wie die Erde den Mond anzieht und ihn so am Ausbrechen hindert. Aber das heißt ja nicht, dass zwischen Mond und Erde nichts dazwischen passt.

Wenn die Molekularstruktur nur ein kleines Modell unseres Weltalls ist – und jedes uns bekannte Ding ist so aufgebaut – bedeutet dies, dass alles aus Molekülen, Atomen, Quarks, Neutronen, Protonen etc. besteht. Die Frage ist nur ob es denn wirklich besteht. Besteht denn das Gebilde “Erde-Mond”? Besteht denn das Gebilde “Tisch”? Eigentlich besteht doch alles und nichts. Wenn der Tisch nur aus Teilchen besteht, so brauche ich ja nur eine extrem dünne Nadel um hindurch zu stechen.

Ein Stück Metall könnte aus massiven elementaren Bausteinen aufgebaut sein. Den Atomen. Diese sind so eng zusammen gepackt, dass es nahezu unmöglich wäre, das Material weiter zu komprimieren. In einem festen Körper sind zwar die Atome dicht gepackt , aber die Atome selbst sind nicht massiv. Der Atomkern hält fast die gesamte Masse des Atoms, drum herum laufen in bestimmten Abständen die Elektronen. Die wiederum sind negativ geladen und werden vom positiv geladenen Atomkern so stark angezogen, dass sie nicht wegfliegen können. Die Zwischenräume sind leer und folglich durchstechbar.

Wenn ich durch etwas hindurchstechen kann, existiert es dann? Verändert es nur seine Form? Das heißt wir machen ein “Gebilde” daran fest, ob wir einfach hindurch schauen können oder nicht. Kein Mensch würde Erde und Mond als eine Einheit betrachten. Dabei ist es doch nur eine vergrößerte Ansicht und funktioniert genau wie ein Atom.

Klar, die Wissenschaft hat auf jede Frage die richtige mathematische, physikalische bzw. chemische Antwort.  Aber mein Ansatz ist bewusst nicht wissenschaftlich. Sondern ich überlege, wenn meine Existenz eigentlich nur Illusion ist, denn ich bestehe ja nur aus sich gegenseitig anziehenden Teilchen mit Zwischenraum, bin ich dann real? Ist alles um mich herum denn real? Wenn ich nach Gottes Ebenbild geschaffen wurde, ist er dann real? Wenn ich nicht vergehe, sondern nur meine Form ändere, was von mir bleibt erhalten?

Isoboten?

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